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Was heißt People First?


Der deutsche Name für das englische Wort „People-First“ [ sprich: Pipl Först ] heißt:
“Mensch zuerst“.

Das bedeutet:
Zuerst sieht man den Menschen mit seinen Fähigkeiten,
und nicht das Anderssein oder die Behinderung.

People First gibt es weltweit seit mehr als 30 Jahren. People First ist eine politische Bewegung. Sie setzt sich für die Rechte der Menschen mit Lernschwierigkeiten ein.

Angefangen hat es 1972 in einer Stadt in Kalifornien, als (1962-1965) ein Mann in Berkeley mit dem Namen Ed Roberts auf die Universität wollte. Das durften damals die Menschen mit körperlichen Behinderungen nicht. Ed Roberts hat dafür gekämpft und es geschafft. Seitdem können Menschen mit Behinderung auf die Universität gehen.
Damit RollstuhlfahrerInnen auf die Universität gehen konnten, mussten die Räume barrierefrei gemacht werden. Berkeley ist jetzt eine vorbildliche Stadt für Menschen mit körperlichen Behinderungen, denn sie haben viele Rampen, Behinderten WCs und so weiter. Seit dieser Zeit gibt es eine weltweite Bewegung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen.

Seit 1974 gibt es auch Tagungen nur für Menschen mit Lernschwierigkeiten auf der ganzen Welt. Die erste dieser Tagungen haben Leute mit Lernschwierigkeiten in Oregon (USA) abgehalten. Menschen mit Lernschwierigkeiten haben diese Tagung selbst organisiert. Sie haben den Namen „people first“ (Mensch zuerst) erfunden. Die Bewegung will mit ihrem Namen sagen, dass erst der Mensch kommt und dann die Behinderung.

Das Ziel ist die Selbstvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Von den USA kam die Idee über Schweden schließlich nach Deutschland und Österreich.

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