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Wie alles begann…

Es hat alles mit einer Studie und einer Tagung begonnen.
ein Bild von unserer ausgezeichneten Studie
Zuerst haben einige von uns eine
Studie geschrieben mit dem
Titel „Ich sehe mich NICHT als behindert!“ Christian Niedermayer, Reinhard Köbler, Daniela Pittl, Kathrin Pfretschner und teilweise Tina Schindl haben diese Studie mit Unterstützung von Lisa Gensluckner gemacht.

Eine Studie ist wie ein Buch über ein wichtiges Thema.

Mit der Studie wollten wir herausfinden, wie es Menschen mit besonderen
Fähigkeiten geht und was sie in ihrem Leben verändern wollen.

Genauere Informationen über die Studie gibt es hier >>>

Arbeiten zum Film "weil eine Trommel geigt nicht..."Aus der Studie ist auch ein Film entstanden.
Der Film heißt „Weil eine Trommel geigt nicht...“. Daniela, Kathrin, Christian und Reinhard haben viel beim Film mitgearbeitet. Zum Beispiel sind sie als SprecherInnen im Film zu sehen. Filiz Cay und Helmut Walch erzählen im Film über ihre Erfahrungen und Erlebnisse.

Genauere Informationen
über den Film gibt es hier >>>


Als nächstes kam die Tagung. Zu den Leuten, die die Studie gemacht haben, sind 3 neue Leute dazugekommen: Filiz Cay, Helmut Walch und Erich Hofer. Wir 7 haben dann die Selbstvertretungs-Tagung „Ich bin so wie ich bin und nicht anders!“ vorbereitet
und mit Unterstützung von Lisa Gensluckner und Gudrun Erlinger durchgeführt.
Das war im Oktober 2003.gemeinsames Arbeiten an der Tagung "ich bin so wie ich bin und nicht anders"

Die TeilnehmerInnen der Tagung haben sich viel über ihre Erfahrungen und über ihre eigenen Wünsche ausgetauscht. Andrea Raderer und Bernhard Gruszka haben als TeilnehmerInnen bei der Tagung mitgemacht. Später sind sie dann Mitglieder der Selbstvertretungsgruppe geworden.
Es gab verschiedene Workshops. Einen davon hat Daniela geleitet, der hieß Demo-kreativ-Workshop. Es gab auch Gesprächsrunden. Außerdem haben wir eine Demonstration in Innsbruck gemacht, damit die Leute auf der Straße wissen, was wir Menschen mit Lernschwierigkeiten denken und wollen.

Die Demo haben wir auch gemacht, weil wir nicht geistig behindert genannt werden wollen. Sie war zum Teil auch der Ausklang unserer Tagung.
Bei der Tagung war eine super Stimmung. Sie war ein voller Erfolg!

eine genauere Beschreibung der Demo und Tagung gibt es hier >>>

Nach der Tagung wollten wir nicht auseinander gehen.
Wir haben uns so gut verstanden, dass wir gerne fix eine Gruppe gründen wollten:
eine Selbstvertretungsgruppe von Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Als Vorbereitungsgruppe für die Tagung haben wir uns den Namen „GleichberechtigungsrebellInnen“ gegeben.
Diesen Namen haben wir für die Selbstvertretungsgruppe übernommen.

die Selbstvertretungsgruppe trifft sich im Freien...
Im Herbst 2003 haben wir unsere Gruppe gegründet. Seit dieser Zeit treffen wir uns als GleichberechtigungsrebellInnen regelmäßig. Wir diskutieren, planen Veranstaltungen und Aktionen und haben Spaß miteinander.

Hier erfahren Sie,
wie wir arbeiten >>>

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